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Türkis

...war der Hafrsfjord die letzte Zeit, die ich dort verbracht habe.

Der Besuch von mora og söstera mi, Mama und Schwester, war sehr schön. Unglaubliche Vorfreude. So aufgeregt war ich, dass ich erfahren hab, warum zum Beispiel bei Konzerten so viele kreischen. Manchmal kann man so ne Freude nicht mehr in sich halten. Nach deren Ankunft waren wir dann gleich am Strand, die Sonne ging unter, der norwegische Wind wehte wie immer. Die Tage drauf lernten sie meine Gastfamilie und die Rasselbande als auch Stavanger und sonstige schöne Fleckchen in der Umgebung kennen. Ist ein tolles Gefühl anderen ein Leben zu zeigen, auf das sie keinen Einflkuss genommen haben, das fern ist von der vorigen "Welt". Man merkt auch erst, was man eigentlich "geleistet" hat, was sich getan hat.

Doch trotz der Veränderungen, war dann alles wie immer und doch besonders, da es seit 3 Jahren mal wieder Familienurlaub war. Nationalfeiertag war ja auch. Flaggen über Flaggen.
Und endlich auf dem Preikestolen war ich! Zum Glück!

Dann ging nach dem Wochenende mit 17.Mai unsere Rundreise los und die Gastfamilie konnte sich schon mal drauf einstellen wie eine Woche ohne mich abläuft.

Die Reise führte uns mit Fähre nach Bergen, mit Bus nach Norheimsund, mit Boot durch den tollen Hardangerfjord nach Ulvik. Da dann endlich nach 8 Tagen mal wieder in einer Campinghütte gleich am Wasser in dem idyllischen Nestchen ausgeschlafen und einfach Familienzeit und die Natur und Ruhe genossen.

Schafe und Lämmer, Apfelblüten, grüne Wiesen, Boote am Steg. Lieblichstes Bilderbuchnorwegen.

Doch nicht nut lieblich, auch beeindruckend und gewaltig kann es sein, mit den steilen Bergen am Fjord und den kleinehn als auch grossen Wasserfällen, wo die Strassen serpentinenmässig darüberhinweg laufen auf dem Weg im Bus nach Voss. Von dort gings dann in den Zug auf der echt tollsten Bahnstrecke Norwegens. Abgründe neben den Gleisen in Flusstäler, alle 5 Minuten mindestens 1 Tunnel, bergauf bis man auf dem höchsten Punkt, nämlich Finse (1222 m. o. h.) ist, wo plötzlich Schneeebenen vor den Zugfenstern liegen udn Menschen mit Langlaufskiern zusteigen. Je weiter wir Oslo kamen, desto mehr hat es mich an dei schwedische Landschaft erinnert, die etwas gezähmter, aber ebenso wunderschön ist.

Wenn man so viel Natur gesehen und deren Ruhe um sich hatte ist so eine Ankunft in einer Hauptstadt ganz krasses Kontrastprogramm. Menschen. Autos. Enge.

Doch nach einer etwas abenteurlichen Nahct im Hostel hatten wir dann auch noch in Oslo einen Glückstag, da im Munch Museum gerade an dem Tag wieder Der Schrei und dei Madonna gezeigt wurden. Heldig. Heldig waren aber nicht unsere Füsse die uns quer durch die Stadt bis zum Vigelandspark tragen mussten. Doch da haben wir uns endlich auch mal in die warme Sonne legen können.

Für mich hiess es dann noch einmal den Nachtzug nach Stavanger nehmen und meine letzten Tage in meinem norwegischen Leben waren gezählt.

4.6.08 21:33
 


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