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Gedanken

Manchmal

Manchmal sind die Dinge garnicht so, wie man sich vorgestellt hat,

sondern besser.

Manchmal ist das Einzige was zählt,

dass ich nicht nachdenke, sondern vergesse!

Manchmal sollte man endlich einfach mal zufrieden sein mit dem wunderbaren Leben, der wunderschönen Heimat, den lieben Menschen, den ganzen kleinen und großen Dingen, die man erfährt und erlebt.

Und lachen und sich freuen und glücklich

und dankbar sein für all das!

Dankbar gegenüber wem?

Gegenüber dem Leben, das einen so oft herausfordert?

Gegenüber einer Welt, in der es Krieg und Krisen und Umweltkatastrophen gibt?

Gegenüber Menschen, die sich nicht bessern und weiterhin denken, sie lägen mit ihrer Wahrheit richtig?

JA!

Denn es ist das Leben, das uns all das überhaupt ermöglicht.

Die Welt, die auch doch so viele schöne Dinge hervorbringt.

Die Menschen, die einfach auch nur Menschen sind, und versuchen glücklich zu sein.

Versuchen...?

Manchmal sollte man es einfach sein. Denn es gibt Momente, wo alles passt. Trotz der ach so schrecklichen Welt aussenrum.

5.10.09 19:54


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Meg i Mai

Fakten eines Tages Anfang Mai:

Nachts um 1: Mit dem Kleinen noch Yoghurt gegessen, weil er plötzlich doch aufgewacht ist mit Hunger im Bauch und Schlaf in den Augen und ich Barnevakt hatte.
Morgens um halb 9: Aufgewacht von eben dem Kleinen, weil er vom Klo rief: Eg er feeerdig!
Morgens um halb 11: Aufgestanden und leckeres Frühstück mit Rundstykker und allen 6 am Tisch.
Um halb 12: In der Hängematte gelegen und von P. die Schuhe geklaut worden.
Um halb 2: Kurz bevor ich losfahre, hüpften K. und E. ins Meer, tauchten und wickelten sich in Handtücher ein.
Um halb 3: D. und ich rennen am Solastrand von den Dünen ins Wasser und wieder zurück bis wir an einem windstillen Platz die Decke ausbreiten.
Um halb 4: Ich fahre los um S. zu holen, die aber vom Bus viel zu weit weg woanders abgesetzt worden wurde. Stattdessen treff ich am Strand E. und wir gesellen uns wieder zu D.
Um halb 5: Havskodde (Nebel) überm Meer und der sowieso recht leere Strand leert sich.
Um halb 8: Taco zum Middagessen alle zusammen.
Um halb 10 abends: Monopol fertig gespielt, leggetid for barna!

Wären es nur die oberflächlichen Fakten eines Tages wären die zu meiner Zufriedenheit beitrügen, dann wäre ich ein sehr zufriedener Mensch.

Aber ich bin es doch fast nie. Weil eben zu den Fakten unter der Oberfläche eines schönen Frühsommertags noch viel mehr liegt, als das was passiert.

Das heisst nicht, dass ich nicht glücklich war, es war wohl ein schöner Tag, für den ich dankbar bin. Aber in mir kritisiert, perfektioniert, vermisst, verletzt, nervt es gewaltig und ich frage mich, wann ich das endlich mal zum Schweigen bringen kann. Oder zum laut herausschreien?

3.5.08 22:18


Vår - Frühling

Frühling wird es. Unglaublich, die letzten Wochen war jeden Morgen und jeden Abend gutes Wetter und Sonnenschein! Und es riecht nach "Gülle" wie bei uns daheim.

Jeden Morgen oder jede Nacht bei offenem Fenster höre ich die zahlreichen, unterschiedlichen Vögel und wache wegen der Helligkeit vor dem Wecker auf.

Mit Löwenzahn und Gänseblümchen kann man Kränze machen. Und man kann, wenn man will, auch seine freie Zeit am Tag für eine Fahrt zum Strand oder zu Leuchttürmen nützen...

Norwegen ist einfach schön. Das kann man nicht anzweifeln. Bei gutem Wetter um so mehr. Da kann es passieren, dass man Samstag auf Berge mit absolut tollster Aussicht wandert und niemandem begegnet.

Die Kinder sind ab und an sehr anstrengend und ich muss mich zu Entspannung zwingen, weil ich so gesehen viel zu viel Zeit habe mir Gedanken zu machen. Oder zu wenig Schlaf. Wer sagt, dass man im Frühling weniger Schlaf braucht?

Deswegen hab ich den wieder einsetzenden Regen, der mir echt erstaunlicherweise etwas gefehlt hat, heute genutzt um lange zu schlafen. und nichts zu tun. und doch viel zu tun. So gesehen tu ich ständig etwas. Ich kann garnicht nichts tun.

Ich freue mich auf so vieles jetzt. Es ist Zeit für Veränderungen. Ja, es ist Frühling. Det er vår!

Mein launisches Herz hat sich entschieden und das tut ihm ganz gut. Somit alles in Ordnung soweit.

27.4.08 22:26


Nytt år 2008


Irgendwie erschien mir den letzten Monat das Blog schreiben nicht wichtig. Das schreiben allgemein, das ich immer brauchte um Gedanken zu ordnen, Erinnerungen festzuhalten und loszuwerden, hab ich seit einiger Zeit nicht gebraucht. Vielleicht hatte ich auch einfach keine Zeit dazu...

Das Leben war wichtiger. Vor allem mein Leben zurück in Deutschland für zwei Wochen. Aber was für 2 Wochen!
Denn Leben kann sensasjonell sein. Spennend. Vidunderlig. Man muss sich nur drauf einlassen. Und verliebt sein hat damit natürlich auch zu tun. Das kann viel verändern und setzt Glückshormone frei und noch viel mehr.

Ebenso wie ein Besuch zu Hause, nach 4 Monaten Abwesenheit. Wenn dazu noch wunderbarster Wintertraum in der Heimat herrscht, mit Schnee und Eis. Skifahren und Schlittschuhlaufen. Dazu noch Weihnachten mit meinen Lieben. Bei meiner Schwester im Zimmer übernachten. Freunde treffen. Meine Tiere wieder knuddeln. Daheim sein.

Wie schnell man sich doch wieder einlebt... und dann viel zu wenig Zeit hat, all das unterzubringen, was man gerne tun würde. Aber das was mir am wichtigsten war hab ich untergebracht. Dabei wunderschöne Momente erlebt. Nicht allein aufgewacht. Augenblicke gelebt.

Genutzt habe ich die Zeit. Genossen auch. Ohne Zweifel. Im norwegischen unterscheidet sich das Wort von Nützen und Geniessen auch nur durch einen Doppelbuchstaben mehr. Nytter. Nyter.
Und ny steckt auch noch mit drin. Neues Jahr.

Deswegen auch ein neues Layout jetzt.

 

10.1.08 14:42


Tenksom

Wie oft noch muss ich mich verlieren, bis ich mich endlich finde?

Stehaufmaennchendasein fuer immer? Faehnchen im Wind?

It`s personal, myself and I

We have some straightenin` out to do 

The path that I`m walking, I must go alone

I must take the baby steps till I`m full grown, full grown

Fairytales don`t always have a happy ending, do they?

I need to be with myself in center...Clarity, Peace, Serenity.

 

Endlich mal wieder etwas aktualisiert. Konzertbericht von gestern (Shout Out Louds) folgt... hoert mal in die Musik von Lykkeli (Link bei Links ) rein, die waren Supportact...

Und ihr koennt gern kommentieren, freu mich...

23.11.07 11:00


Forandring

Ich wage Neues, weil ich im Alten nicht mehr leben will.

Ich wage mich vor in das Fremde und Ungewohnte mit seinem Schmerz und seinem Glueck.

Ich will mich den Veraenderungen mit ihrer Not und Unsicherheit bewusst aussetzen.

Ich stelle mich den Herausforderungen, kaempfe mit meiner Angst und aktiviere meine Phantasie.

Ich entfalte mich und wage zu entdecken, was noch alles in mir schlummert.

(Ulrich Schaffner)

22.11.07 13:59


Der Versuch

...diszipliniert zu sein und morgens zu sporteln hat geklappt. Fuer meine Verhaeltnisse recht gut sogar, auch wenn meine Schuhe jetzt mit Wasser vollgesogen sind.

...diszipliniert zu sein und die unangenehmen Dinge nicht vor mir herschieben hat auch ganz gut geklappt, abgesehen davon, dass ich es hasse, wenn man anruft und dann doch auf spaeter vertroestet wird. Das heisst ich werd noch mal anrufen wegen dem Kurs.

...eine Art neues Leben zu beginnen, mit veraenderter Identitaet oder wie auch immer laeuft ja recht gut an.

...nicht zu viel zu denken ist noch beim Aufwaermen, aber dabei macht er sich ganz gut. Sonst haett ein Rumgammelregensonntag, wie ich ihn gestern hatte mir ein noch schlechteres Gewissen bereitet.

...zu leben, richtig im hier und jetzt mit Haut und Haar, klappt besser wenn man Dinge ganz allein tut. Nur fuer sich. Ich mein nicht unbedingt wirklich allein, sondern alles aus eigenem Antrieb und eigener Entscheidung. Frembestimmung und Erwartungen erfuellen ist auf Dauer nicht gut. Auch wenn es deine eigenen Erwartungen sind...denn die kommen doch meist von den Erwartungen anderer... ok... genug gedacht. Punkt.

17.9.07 09:36


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