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Zitate

Gleichgewicht und die Frage des Steigens oder Fallens

Wie soll ein Geschöpf wahre Sicherheit erlangen, das von Zweifeln zerfressen wird, ob es in diese oder jene Richtung gehen soll, und das der Frage des Steigens oder Fallens eine ungeheure Bedeutung beimisst? Wie soll es Gleichgewicht erlangen, wenn es sich nicht entschliessen kann, den Gedanken der Hoffnung und des Wagnisses aufzugeben?

...

Unsere Erfahrung hat uns bewiesen, was auch die deine dir eines Tages beweisen wird, dass man nämlich ganz wohl ohne Hoffnung dahinschwimmen kann, ja, dass dies ohne Hoffnung sogar besser gelingt.

...

Der Mensch, dies als letztes, wird beunruhigt vom Gedanken der Zeit und außer allem Gleichgewicht gebracht von einem unablässigen Schweifen zwischen Vergangenheit und Zukunft.

 

(Die Lebensphilosophie der Fische in der Erzählung "Der Taucher" von Tania Blixen)

22.1.09 23:28


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Why do people cry

S: Why do people cry?
M: What do you mean?
S: I mean, what happens physically?

M: Well... umm... tear ducts operate on a normal basis to lubricate and protect the eye and when you have an emotion they overact and create tears.
S: Why? Why do they overact?
M: [pause] I don't know.
S: Maybe... maybe emotion becomes so intense your body just can't contain it. Your mind and your feelings become too powerful, and your body weeps.

(Filmzitat - Stadt der Engel)

6.9.08 02:12


Sommaren er min

Och nu så vil jag sjunga

att sommaren er skön

för träden är så fina

och marken är så grön

och blommorna är vackra

och smultron är så gott

och solen är så solig

och vattnet är så vått

och jag får nya fräknar

och prickigt sommarskinn

och darför vil jag sjunga

att sommaren är min.

 (Pippi Langstråmp)

30.6.08 14:52


Kom ikke og si at naturen ikke er et under

"Kom ikke og fortell meg og fortell meg at verden ikke er et eventyr. Den som ikke har insett det, gjør det kanskje ikke før eventyret er i ferd med å tå slutt. Da får man nemlig siste sjanse til å rive av seg skylappene, en siste anledning til å gni seg i øyene av forbauselse, en siste mulighet til å hingi seg til dette underet man nå tår avskjed med og skal forlate."


Komm nicht an und versuch mir weis zu machen, dass die Welt kein Abenteuer ist. Der, der das nicht eingesehen hat, tut das vielleicht erst kurz bevor das Abenteuer sich dem Ende nähert. Da bekommt man nämlich die letzte Chance sich die Scheuklappen abzunehmen, die Augen zu reiben, eine letzte Möglichkeit sich dem Wunder hinzugeben, sich zu verabschieden um es zu verlassen. (freie Übersetzung)

 

"Noen få ganger i livet må vi klare å lengte litt. "

Manche wenige Male im Leben, muss man es aushalten sich ein bisschen zu sehnen. 

(Appelsinpiken, Orangenmaedchen fra/von Jostein Gaarder) 

9.5.08 22:51


Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins

Genauso ist das menschliche Leben komponiert.
Es ist komponiert wie ein Musikstück. Der Mensch der vom Schönheitssinn geleitet ist, verwandelt ein zufälliges Ereignis (...) in ein Motiv, das er auf die Partitur seines Lebens einschreibt. Er nimmt es wieder auf, wiederholt es, variiert und entwickelt es weiter, wie ein Komponist die Themen seiner Sonate transponiert.

 ...

Wer stets "höher hinaus" will, muss damit rechnen, dass ihn eines Tages Schwindel überfällt. Was ist das, Schwindel?
Angst vor dem Fall? Wieso komt uns dann Schwindel auch auf einem Aussichtsturm, der mit einem Geländer gesichert ist? Schwindel ist etwas anderes als Angst vor dem Fall. Schwindel bedeutet, dass uns die Tiefe anzieht und lockt, sie weckt in uns de Sehnsucht nach dem Fall, eine Sehnsucht, gegen die wir uns dann erschrocken wehren.

(Milan Kundera) 

9.3.08 22:28


...das Leben ist traurig und feierlich. Wir werden in eine wunderschoene Welt gelassen, treffen uns hier, stellen uns einander vor - und gehen zusammen ein Weilchen weiter.

Dann verlieren wir einander und verschwinden ebenso ploetzlich und unerklaerlich, wie wir gekommen sind.

aus Sofies Welt von Jostein Gaarder, Foto von mir, Herbst in Stavanger

7.11.07 11:39


Rocktage

...gerade fertig gelesen. Ich liebe diese Saetze...

"In allem Sein waren geheimnissvolle Parallelen und Kreise, und laum jemand bemerkte sie, weil alle zu sehr damit beschaeftigt waren, ihre eigene Wichtigkeit auszuloten. (...)

Sehnen und Staunen. Sehnen und Gitarren. Gitarren und Sehnen.

Zu durchdringen war das alles nie, man meinte es nur von Zeit zu Zeit zu fuehlen, und wenn man versuchen wollte, darueber nachzudenken, verlor man das Gefuehl, und Gedanken sind die Schatten der Empfindungen, sagte ein ungluecklicher Philosoph." (Dana Boenisch)

12.9.07 10:18





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